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Bauleitplanung

Bebauungsplan „An der Bahnhofstraße"

25.08.2020

Bekanntmachung
Aufstellung eines Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren nach
§ 13 a BauGB - Auslegung des Änderungsentwurfs

Der Gemeinderat hat am 28.07.2020 beschlossen, den Bebauungsplan „An der Bahnhofstraße“ im Bereich der Grundstücke Fl.Nr. 300/23, 300/26, 300/47, 300/46, 300/18, 300/8, 300/24, 300/7, 323, 323/13, 323/10, 323/1, 323/2, 323/11, 323/14, 323/20, 323/7, 323/5, 323/12, 323/15, 323/16, 323/17 und 325/2 der Gemarkung Obing im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB zu ändern.

Maßgeblich ist der Entwurf des Bebauungsplanes der Dragomir Stadtplanung GmbH, München in der Fassung vom 27.07.2020. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes sollen die rechtlichen Grundla-gen dafür geschaffen werden, die Anwesen Bahnhofstraße 13 und 15 abzubrechen und ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit Tiefgarage zu errichten. Zusätzlich soll eine Halle erweitert und ein neues Wohn- und Geschäftshaus gebaut werden. Hierfür ist eine planungsrechtliche Neuordnung des Gebiets einschließlich der angrenzenden Grundstücke erforderlich. Der bestehende Bebauungsplan „Obing Süd-West“ soll entsprechend in diesem Teilbereich durch den neuen Bebauungsplan ersetzt werden.

Der Bebauungsplan wird ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Der Entwurf des Bebauungsplanes der Dragomir Stadtplanung GmbH, München in der Fassung vom 27.07.2020, geändert am 14.08.2020 und die Begründung in der Fassung vom 27.07.2020 liegen in der Zeit vom

31. August 2020 bis 30. September 2020

im Rathaus in Obing, Kienberger Str. 5, 83119 Obing, Zimmer Nr. E.10 während der üblichen Öffnungszeiten aus.

Zusätzlich kann das schalltechnische Gutachten des Büros Steger & Partner GmbH, München vom 31.07.2020 eingesehen werden.

Der von der Änderung betroffenen Öffentlichkeit, sowie den berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Die Öffentlichkeit kann sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich während der Auslegungsfrist zur Planung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift äußern.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Dokumente zum Herunterladen

Gemeinde Obing
Obing, 21.08.2020


Huber
1. Bürgermeister

 
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