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Bauleitplanung

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses sowie der Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bebauungsplan „Pfaffing – An der Schalkhamer Straße, Teil 2“ (Bebauungsplan zur Einbeziehung von Außenbereichsflächen nach § 13b BauGB)

14.12.2018

 

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Pfaffing – An der Schalkhamer Straße, Teil 2“ ist wie in nachfolgendem Lageplan ersichtlich abgegrenzt.

Das Gebiet beinhaltet die Grundstücke Fl.Nr. 1318/2, 1314, 1331/Teil, 1334/Teil und 3485/Teil der Gemarkung Obing.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt nach § 13b BauGB, der für die Einbeziehung von Außenbereichsflächen das Verfahren nach § 13a BauGB ohne die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB und die Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach § 13a Abs. 2 BauGB vorsieht.

Das Plangebiet soll gemäß § 4 BauNVO als Allgemeines Wohngebiet (WA) ausgewiesen werden. Die Größe des Plangebietes beträgt ca. 4 ha.

Zur Darlegung und Erörterung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung wird eine Öffentlichkeitsbeteiligung in Form einer öffentlichen Auslegung des Planentwurfs gemäß § 13b BauGB i.V.m. § 13a Abs. 3 Nr. 2 BauGB durchgeführt. Den Bürgern wird hiermit Gelegenheit gegeben, sich zur Planung zu äußern.

Zeitgleich erfolgt die Unterrichtung der Behörden gemäß § 4 Abs. 2 BauGB und der Nachbargemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB.

Mit der Erarbeitung des Planentwurfes wurde das Architekturbüro Zeller & Romstätter, Bahnhofstr. 22, 83278 Traunstein, beauftragt.

Weiter hat die Gemeinde Obing in seiner Sitzung vom 11.12.2018 den Entwurf des Bebauungsplanes „Pfaffing – An der Schalkhamer Straße, Teil 2“ vom 29.11.2018 und den Entwurf der Begründung vom 29.11.2018 gebilligt und beschlossen, diese gemäß § 13b BauGB i.V.m. § 13a Abs. 3 Nr. 2 BauGB öffentlich auszulegen und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB, sowie der Nachbargemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB durchzuführen.

Der Entwurf des Bebauungsplanes „Pfaffing – An der Schalkhamer Straße, Teil 2“ vom 29.11.2018, sowie der Entwurf der Begründung vom 29.11.2018 und die nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen und sonstigen Stellungnahmen liegen in der Zeit von Mittwoch, 16. Januar 2019 bis Freitag, 15. Februar 2019 in der Verwaltungsgemeinschaft Obing, Bauamt, Kienberger Straße 5, 83119 Obing, während der allgemeinen Öffnungszeiten aus und können dort eingesehen werden.

Es sind folgende Arten von umweltbezogenen und sonstigen Informationen verfügbar.

Schutzgut

Art der vorhandenen Information

Mensch

Lärmgutachten Fa. Steger & Partner

Tiere und Pflanzen

Maßnahmenblatt Fledermäuse Staatliches Bauamt Traunstein, Kartierung zur Brutvogelfauna Ingenieurbüro aquasoli

Boden

Baugrundgutachten Ingenieurbüro Gebauer GmbH

Luft und Klima

Keine Angabe

Landschaft und Landschaftsbild

Maßnahmenblatt Landschaftsbild Staatliches Bauamt Traunstein, Stellungnahme Bauaufsichtsbehörde Landratsamt Traunstein

Kultur- und Sachgüter

Keine Angaben

Grundwasser und Oberflächengewässer

Hochwasserschutzkonzept Ingenieurbüro aquasoli, Konzeptstudie zur Überschwemmungsgefährdung Ingenieurbüro aquasoli, Plan über Ableitung des Abwassers und Oberflächenwassers Ing.-Büro HPC AG

Landschafts- und sonstige Pläne

Hinweis auf Landschaftsplan der Gemeinde

Wechselwirkungen

es sind keine nicht benannten Wechselwirkungen erkennbar

Während der Auslegungsfrist wird der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben und über die allgemeinen Ziele und Zwecke, sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich unterrichtet. Hierbei können Anregungen und Bedenken schriftlich oder zur Niederschrift vorgetragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 BayGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber geltend gemacht hätten werden können.

Obing, 12.12.2018

Josef Huber, 1. Bürgermeister

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